Rasante Mittelstrecken und Schüler auf Höhenjagd:
Das war der zweite Tag des
17. Internationalen Pfingstsportfest in Berlin
Berlin, den 12.06.2011
Der Norweger Vetle Aaslund hat am zweiten Wettkampftag des 17. Internationalen Pfingstsportfests in Berlin-Tempelhof den Glanzpunkt gesetzt. Aaslund gewann im Friedrich-Ebert-Stadion über 1500m in neuer Meetingrekordzeit von 3:49,91min. Dicht hinter ihm lief Hindernisspezialist Martin Grau (TSV Höchstadt/Aisch) in neuer persönlicher Bestzeit von 3:50,68min zum Sieg in der männlichen Jugend A. Zweiter wurde Sebastian Schenk (LC Jüterbog) in 3:51,39min. Die Norm für die U20-Europameisterschaften in Tallinn (Estland) – 3:48,50min – verpassten beide nur knapp.
Über 400m der A-Jugendlichen hatte mit Andreas Roth ebenfalls ein Norweger die Nase vorn. Seine Siegerzeit: 48,77s. Kugelstoßerin Madlin Dossow (SC Potsdam) erreichte in der weiblichen Jugend A eine Weite von genau 13,00m.
In den Wettbewerben der Schüler überzeugten die Hochspringer. Die 14-Jährige Lara Groenewold (LG Braunschweig) überquerte 1,70m, Malcolm Bankwitz (LAC Berlin) siegte in der M15 mit 2,00m. Kein Schüler sprang in Deutschland in dieser Saison bislang höher.
Insgesamt waren an beiden Wettkampftagen 1230 Athleten am Start. Das Internationale Pfingstsportfest war damit erneut das teilnehmerstärkste Meeting in Ostdeutschland. Es wurden 46 neue Meetingrekorde aufgestellt.
Die Ergebnisliste finden Sie im Internet unter www.pfingstsportfest-berlin.de.
Videos zur Veranstaltung gibt es unter www.youtube.com/user/Pfingstsportfest.
Patrick Reich, Organisationsleiter
TSV Tempelhof-Mariendorf e.V.
Mariendorfer Damm 161, 12107 Berlin
Tel.: (030) 752 60 03 / Fax: (030) 752 25 01 / Mobil: 0178-207 97 23
Pressemitteilung vom 11.06.2011
Melanie Bauschke überzeugt in Berlin-Tempelhof:
Das war der erste Tag des
17. Internationalen Pfingstsportfest in Berlin
Weitspringerin Melanie Bauschke (LG Nike Berlin) hat sich beim 17. Internationalen Pfingstsportfest in Berlin-Tempelhof Selbstvertrauen für die bevorstehende WM-Qualifikation gesammelt. Im Friedrich-Ebert-Stadion lief die U23-Europameisterin von 2009 über 100m Hürden in 14,06s eine neue persönliche Bestzeit und musste sich dabei nur Spezialistin Maike Pietsch (LAC Berlin/13,92) geschlagen geben. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Bauschke, deren Ausflug in den Hürdenwald vor allem der Rhythmusschulung für die letzten drei Anlaufschritte diente. Schon am Montag will die Berlinerin nun in Wesel die Norm für die Weltmeisterschaften in Daegu (Südkorea) von 6,75m attackieren.
Weniger zufrieden mit ihrem Auftritt beim Pfingstsportfest war Meike Kröger (LG Nord Berlin). Sie musste sich in ihrer Spezialdisziplin mit 1,81m begnügen. Im Training sei sie nach ihrer Verletzung im Vorjahr und dem Prüfungsstress an der Uni inzwischen eigentlich schon wieder besser in Form, sagte die WM-Finalistin von 2009. „Aus fünf Schritten springe ich 1,80m, also genauso hoch wie zu der Zeit, in der ich die zwei Meter überquert habe. Ich kann das nur zurzeit aus sieben Schritten noch nicht umsetzen.“ Kröger startete auch im Dreisprung. Dort wurde sie mit 12,21m Zweite hinter Sandra Kramer LAC Berlin (12,65).
Durchwachsen liefen die Formüberprüfungen von Mehrkämpfer André Niklaus (LG Nike Berlin). Im Hochsprung überquerte der Hallen-Weltmeister von 2006 1,98m, mit dem Speer gelangen ihm 51,27m. Auf dem Weg zur entscheidenden WM-Qualifikation in Ratingen in wenigen Wochen muss Niklaus noch einiges zulegen, will er sich das Ticket für die Weltmeisterschaften sichern.
Ohne Normerfüllung endete der Speerwurf der männlichen Jugend, den Bundestrainer Ralf Wollbrück zu einem offiziellen Qualifikationswettkampf für die U20-EM in Tallinn (Estland) erklärt hatte. Bei teils schwierigen Bedingungen – am Nachmittag gingen Schauer über dem Stadion nieder, der Boden war sehr glatt – siegte Toni Maximilia Röder (TuS Jena) mit 68,26m vor Johannes Vetter (Dresdner SC) mit 65,33n. Die U20-EM-Norm liegt bei 68,50m.
Fast genau so weit warf bei den B-Jugendlichen mit dem 700g-Speer Dominic Strauß (SV electronic Hohen Neuendorf), der eigentlich noch A-Schüler ist. Seine 64,43m bedeutten neuen Meetingrekord. Weitere starke Schülerleistungen gingen auf das Konto von Patrick Müller (SC Neubrandenburg), der mit dem Diskus (59,03m) und mit der Kugel (19,28m) siegte sowie von Sprinter Oliver Fröbel (SC Potsdam) mit 11,31s über 100m, die ebenfalls Meetingrekord bedeuteten. Insgesamt wurden am ersten Wettkampftag 26 neue Bestmarken aufgestellt
Die Ergebnisliste finden Sie im Internet unter www.pfingstsportfest-berlin.de.
Videos zur Veranstaltung gibt es unter www.youtube.com/user/Pfingstsportfest.
Patrick Reich, Organisationsleiter
TSV Tempelhof-Mariendorf e.V.
Mariendorfer Damm 161, 12107 Berlin
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Pressemitteilung vom 09.06.2011
Olympiasieger, Weltmeister und Europameister:
Das sind die Top-12 Höhepunkte beim 17. Internationalen Pfingstsportfest am 11. und 12. Juni 2011 in Berlin
Berlin, den 09.06.2011
Es verspricht, ein Fest der Leichtathletik zu werden: Mehr als 1200 Athleten aus über 100 Vereinen werden am Pfingstwochenende (11./12. Juni 2011) bei der 17. Auflage des Internationalen Pfingstsportfestes des TSV Tempelhof-Mariendorf an den Start gehen. Die Veranstaltung im Friedrich-Ebert-Stadion, Bosestr. 21, 12103 Berlin ist damit auch in diesem Jahr wieder das teilnehmerstärkste Stadionsportfest in Berlin und Brandenburg.
Unter den Startern sind Olympiasieger, Weltmeister und Europameister sowie zahlreiche deutsche Meister. Damit Sie den Überblick nicht verlieren – hier sind die Top-12 der Höhepunkte beim diesjährigen Pfingstsportfest:
Samstag
10:45 Weitspringerin Melanie Bauschke (LG Nike Berlin), die U23-Europameisterin von 2009, bewegt sich auf ungewohntem Terrain – auf der Tartanbahn statt in der Sandgrube. Die WM-Teilnehmerin von 2009 startet über 100m Hürden und trifft dabei auf die schnellste Berlinerin Maike Pietsch (LAC Berlin), die bei den diesjährigen deutschen Hallenmeisterschaften als einzige Athletin in zwei Sprintfinals stand.
11:00 2010 überquerte sie als siebte Deutsche die magischen zwei Meter: Hochspringerin Meike Kröger (LG Nord Berlin). In dieser Saison läuft es bislang weniger gut. Beim Pfingstsportfest will sich die deutsche Vizemeisterin von 2009 und 2010 nun wieder näher an die WM-Norm von 1,95m herankämpfen.
15:00 Erstmals werden beim Pfingstsportfest acht Startplätze für die Endläufe der Talentsuche-Aktion „Deutschland sucht den Supersprinter“ vergeben. Der ausrichtende Verein „Deutsche Talentförderung“ honoriert damit das Pfingstsportfest als eines der besten Nachwuchssportfeste in Deutschland. Nun qualifizieren sich die jeweils Schnellsten über 75m für die Finals beim ISTAF bzw. beim Stadionfest in Königs Wusterhausen.
15:15 Mehrkämpfer André Niklaus (LG Nike Berlin) startet beim Pfingstsportfest und testet wenige Wochen vor der entscheidenden WM-Ausscheidung in Ratingen seine Form in drei Disziplinen. Zunächst tritt der Hallenweltmeister von 2006 im Hochsprung an – und misst sich unter anderem mit dem deutschen Hallenvizemeister des vergangenen Jahres, Benjamin Lauckner (LAC Erdgs Chemnitz). Später startet Niklaus noch im Speerwurf (16:15) und Diskuswurf (19:05).
16:50 Im Speerwurf der männlichen Jugend A gibt es nur ein Ziel: 68,50m, die Norm für die U20-EM in Tallinn (Estland). Unter den Augen von Bundestrainer Ralf Wollbrück werden Johannes Vetter (Dresdner SC), Toni Maximilian Roeder (TuS Jena), Alexander Teuteberg (Hannover 96) und Christian Ebert (SC Potsdam) – die aktuelle Nummer 3, 4, 6 und 7 in Deutschland – versuchen die magische Marke zu übertreffen. Dem Sieger winken das Ticket nach Tallinn und eine Ehrenrunde im Cabrio.
18:00 Kugelstoß-Talent Patrick Müller (SC Neubrandenburg), der mit 20,65m derzeit beste deutsche Schüler mit der Eisenkugel, hat ein Ziel vor Augen: die deutsche Schülerbestleistung von 21,06m. Außerdem will er den Stadionrekord von 20,08m verbessern – und den hält niemand geringeres als der amtierende Halleneuropameister Ralf Bartels!
18:00 Hop, Step, Jump – 14 Meter? 13,92m ist Jenny Elbe (Dresdner SC) in ihrer Karriere schon weit gesprungen. Im Friedrich-Ebert-Stadion hofft die Bronzemedaillengewinnerin der U20-EM von 2009 auf ihren ersten „14er“.
Achtung: Carsten Schlangen hat seinen Start über 800m noch kurzfristig abgesagt.
Sonntag
9:00 Talent trifft Olympiasieger – unter diesem Motto steht der Sonntagvormittag. Während bei den Dreikämpfen die Jüngsten um Siege und Bestleistungen kämpfen, erzählt Christian Schenk, 1988 letzter deutscher Olympiasieger im Zehnkampf, von seinen Erfolgen und der von ihm ins Leben gerufenen Aktion „Erkenne deine Stärken“.
11:00 Wer erinnert sich nicht mehr an ihn: Berlino. Dieser knuddelige, etwas tollpatschige Bär, der als Maskottchen der Leichtathletik-WM 2009 die Massen begeisterte. Das „Maskottchen des Jahres“ (so die britische Zeitung „The Observer“) kommt in diesem Jahr erstmals beim Pfingstsportfest vorbei – und (nicht nur) die Kleinen werden ihn lieben!
15:30 Das große Finale im 300m-A-Klasse-Schieben, powered by Mercedes-Benz. Zwei Fünfer-Teams kämpfen im direkten Duell um den wohl ungewöhnlichsten Titel beim Pfingstsportfest. Eine dreiviertel Runde muss das Auto nur mit Muskelkraft vorangetrieben werden – die besten schaffen das in 63,38s. Bislang ist der Ausrichter TSV Tempelhof-Mariendorf im A-Klasse-Schieben noch ungeschlagen – hält die Serie auch in diesem Jahr?
17:10 Über 100m (und um 19:15 auch noch über 400m) begrüßen wir einen echten Olympiasieger: Matthias Schröder (PSC Berlin) gewann 2008 in Peking Gold über 400m – bei den Paralympics, denn Schröder ist sehbehindert. Über die kurze Sprintstrecke ist seine Erfolgsbilanz ebenfalls beeindruckend: Weltmeister 2003, Vizeweltmeister 2002 und 2006, Europameister 2003 und 2005, Vizeeuropameister 2009 und Bronze bei den Paralympics 2004.
19:55 Sportlicher Höhepunkt des zweiten Wettkampftages sind die 1500m der männlichen Jugend A. Mit dabei sind Marco Kürzdörfer, der deutsche Jugendmeister 2009 über 800m, und Bastian Grau, der die Quali für die U20-EM anpeilt. 3:48,50min werden dafür gefordert. Mit dabei ist auch sein Bruder Martin Grau (alle TSV Höchstadt/Aisch), ein Hindernis-Spezialist, der im vergangenen Jahr Rang 11 bei der U20-WM erreichte. Die Berliner Farben hält Tim Stegemann (VfV Spandau) hoch. Er ist in diesem Jahr der bislang schnellste deutsche Jugendliche über 3000m Hindernis und bereits für die Junioren-EM in Tallinn qualifiziert.
Das Pfingstsportfest im Internet: www.pfingstsportfest-berlin.de
Aktuelle Ergebnisse, Fotos sowie erstmals auch Videos
finden sich auch auf unserer Facebook-Seite.
Patrick Reich, Organisationsleiter
TSV Tempelhof-Mariendorf e.V.
Mariendorfer Damm 161, 12107 Berlin
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PRESSEMITTEILUNG 07.06.2011
1216 Teilnehmer für ein Hallelujah:
Das 17. Internationale Pfingstsportfest am 11. und 12. Juni 2011 zieht die Massen nach Berlin
Berlin, den 07.06.2011
Carsten Schlangen, Melanie Bauschke und Meike Kröger – das sind nur drei der vielen Stars der deutschen Leichtathletik, die am Pfingstwochenende (11./12. Juni 2011) bei der 17. Auflage des Internationalen Pfingstsportfestes des TSV Tempelhof-Mariendorf im Friedrich-Ebert-Stadion, Bosestr. 21, 12103 Berlin an den Start gehen werden.
Vize-Europameister Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) geht am Samstag über 800 Meter auf die Jagd nach seinem eigenen Meetingrekord von 1:48,71 Minuten. Meike Kröger (LG Nord Berlin), Berlins bislang einzige Zwei-Meter-Springerin, startet im Hochsprung sowie im Dreisprung. Weitspringerin Melanie Bauschke (LG Nike Berlin), die U23-Europameisterin von 2009, testet ihre Form über 100 Meter Hürden.
Weitere prominente Teilnehmer sind Dreispringerin Jenny Elbe (Dresdner SC), die amtierende deutsche Hallenvizemeisterin, und der frühere Hallenweltmeister im Mehrkampf, André Niklaus (LG Nike Berlin), der im Hochsprung, Diskuswurf und Speerwurf antritt. Im Hochsprung kommt es zum Duell zwischen Benjamin Lauckner (LAC Erdgas Chemnitz) – deutscher Vizemeister 2010 – und Matthias Haverney (Dresdner SC), dem Vizemeister von 2008. Über 400 Meter misst sich der Goldmedaillengewinner der Paralympics v0n 2008 in Peking, Matthias Schröder (PSC Berlin), mit den Nicht-Behinderten.
Höhepunkt der Nachwuchswettkämpfe ist der Speerwurf der männlichen Jugend, der vom Deutschen Leichtathletik-Verband als offizieller Qualifikationswettkampf für die U20-Europameisterschaften in Tallinn geadelt wurde. 68,50 Meter werden für das EM-Ticket gefordert; zu den aussichtsreichsten Kandidaten zählen Toni Maximilian Roeder (TuS Jena), Johannes Vetter (Dresdner SC), Alexander Teuteberg (Hannover 96) und Christian Ebert (SC Potsdam).
Mit Martin und Bastian Grau, Marco Kürzdörfer (alle TSV Höchstadt/Aich) und Tim Stegemann (VfV Spandau) auf den Mittelstrecken sowie Lou Buadu (SCC Berlin) sind weitere starke Jugendliche am Start.
Insgesamt haben 1216 Teilnehmer aus 106 Vereinen gemeldet – so viele wie nie zuvor in der 34-jährigen Geschichte der Veranstaltung. Das Pfingstsportfest ist damit auch in diesem Jahr erneut das teilnehmerstärkste Stadionsportfest in Berlin und Brandenburg.
ACHTUNG: Am Donnerstag (09.06.) erhalten Sie noch eine ausführliche Vorschau auf die Highlights des diesjährigen Pfingstsportfestes.
Bis dahin finden Sie alle Informationen (Teilnehmerliste, Zeitpläne, etc.) im Internet unter www.pfingstsportfest-berlin.de oder auf unserer Facebook-Seite.
Patrick Reich, Organisationsleiter
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Noch ein Monat bis zum 17. Internationales Pfingstsportfest
Bald ist es soweit:
Weitere Höhepunkte 2011:
• Erstmals starten beim Pfingstsportfest auch einige der besten deutschen und dänischen Behindertensportler im Friedrich-Ebert-Stadion, darunter der Silbermedaillengewinner der Paralympics 2008 in Peking, Thomas Ulbricht. Der deutsche Behindertensportverband hat das Pfingstsportfest sogar als offiziellen Qualifikationswettkampf auserkoren.
• Ebenfalls eine Premiere ist die Vergabe von insgesamt acht Startplätzen für die Finals der Talentsuche-Aktion „Deutschland sucht den Supersprinter“. Die Pfingstsportfest-Sieger über 50 Meter bzw. 75 Meter qualifizieren sich direkt fürs ISTAF bzw. fürs Stadionfest Königs Wusterhausen .
• Als Service für alleDaheimgebliebenen und als Erinnerung für die Teilnehmer gibt es in diesem Jahr erstmals bewegte Bilder vom Pfingstsportfest. Mit bis zu fünf Kameras wollen wir in diesem Jahr das Geschehen im Stadion einfangen, von den Sprüngen und Würfen bis hin zu den Siegerehrungen. Bei den Rundenläufen ist unser Videoteam dank eines Elektroautos stets auf Höhe des Läuferpulks.
• Am Sonntag zwischen 11 Uhr und 13 Uhr bekommen wir Besuch von Berlino, dem bärigen Maskottchen der WM 2009.
• Autogrammstunden gibt es unter anderem von Melanie Bauschke, André Niklaus und Thomas Ulbricht sowie von Christian Schenk, der 1988 als letzter Deutscher olympisches Gold im Zehnkampf gewonnen hatte..
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Patrick Reich, Organisationsleiter
TSV Tempelhof-Mariendorf e.V. ______________________________________________________________________
Noch 100 Tage bis zum internationalen Pfigstsportfest 2011
am 11. und 12. Juni 2011
im Friedrich-Ebert-Stadion, Bosestr. 21, 12103 Berlin
Berlin, den 03.03.2011
In genau 100 Tagen fällt der erste Startschuss: Am Pfingstwochenende 2011 (11./12. Juni) richtet der TSV Tempelhof-Mariendorf e.V. zum 17. Mal sein weit über die Stadtgrenzen Berlins bekanntes „Internationales Pfingstsportfest“ aus, zu dem auch in diesem Jahr wieder mehr als 1000 junge Leichtathleten aus ganz Deutschland sowie dem europäischen Ausland in Berlin-Tempelhof erwartet werden.
Damit ist das Pfingstsportfest auch anno 2011 wieder das teilnehmerstärkste Stadionsportfest in Berlin und Brandenburg!
Kugelstoß-Europameister Ralf Bartels feierte beim Pfingstsportfest als Jugendlicher ebenso seine ersten Erfolge wie der spätere Hochsprung-Weltmeister Martin Buß. Doch nicht nur in den Nachwuchsklassen war das Pfingstsportfest stets herausragend besetzt: Bei den Aktiven starteten in der Vergangenheit unter anderem der EM-Dritte Carsten Schlangen, Staffel-Vizeeuropameisterin Janin Lindenberg, die deutsche Hindernis-Rekordhalterin Antje Möldner und Weitsprung-„Glamourgirl“ Susen Tiedtke.
Für 2011 hat der Deutsche Leichtathletik-Verband hat einen offiziellen Normwettkampf im Speerwurf der männlichen Jugend zur Qualifikation für die U20-Europameisterschaften nach Berlin-Tempelhof vergeben.
Abgerundet wird das Pfingstsportfest von einem attraktiven Rahmenprogramm mit Autogrammstunden aktueller und ehemaliger Leichtathletikstars und dem traditionellen „300 Meter Mercedes A-Klasse-Schieben.“ Und auch Berlino, das bärige Maskottchen der WM 2009, ist 2011 zum ersten Mal im Friedrich-Ebert-Stadion dabei.
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